5p29.md (261B)
1 *Alles, was der Geist unter dem Gesichtspunkt der Ewigkeit erkennt, das erkennt 2 er nicht daraus, daß er die gegenwärtige wirkliche Existenz des Körpers 3 begreift, sondern daraus, daß er das Wesen des Körpers unter dem Gesichtspunkt 4 der Ewigkeit begreift.* 5 6