ethica

Spinozas ethics and various translations, edited for easy post processing.
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5p26d.md (388B)


1 Der Satz ist von selbst einleuchtend. Denn sofern wir begreifen, daß der Geist
2 befähigt ist, die Dinge nach dieser Erkenntnisgattung zu erkennen, insofern
3 begreifen wir ihn als bestimmt, die Dinge nach eben dieser Erkenntnisgattung zu
4 begreifen. Je befähigter folglich (nach den Definitionen der Affekte, Ziffer I)
5 der Geist dazu ist, desto mehr begehrt er darnach. – W.z.b.w.
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