5p11d.md (370B)
1 Denn auf je mehr Dinge sich eine Vorstellung oder ein Affekt bezieht, desto mehr 2 Ursachen sind vorhanden, von welchen sie hervorgerufen und genährt werden kann. 3 Sie alle betrachtet der Geist (nach der Voraussetzung) vermöge des Affekts 4 miteinander. Daher ist der Affekt um so häufiger oder lebt um so öfter auf und 5 nimmt den Geist desto mehr ein. – W.z.b.w. 6 7