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1 Als ich oben im dritten Teil, Lehrsatz 18, sagte, daß wir durch die Vorstellung 2 eines zukünftigen oder vergangenen Dinges von demselben Affekt erregt werden, 3 als wenn das Ding, das wir uns vorstellen, gegenwärtig wäre, bemerkte ich 4 ausdrücklich, daß dies wahr sei, sofern wir bloß die Vorstellung des Dinges 5 selbst ins Auge fassen; denn diese ist von gleicher Natur, ob wir uns das Ding 6 vorgestellt haben oder nicht. Ich habe jedoch nicht in Abrede gestellt, daß die 7 Vorstellung schwächer wird, wenn wir andere Dinge als uns gegenwärtig 8 betrachten, welche die gegenwärtige Existenz des zukünftigen Dinges 9 ausschließen. Ich habe dies dort zu bemerken unterlassen, weil ich die Macht der 10 Affekte erst in diesem Teile behandeln wollte. 11 12