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1 Ich sage »sosehr als möglich«. Denn wenn es auch unwissende Menschen sind, so 2 sind sie doch Menschen, welche im Notfall menschliche Hilfe, die ja doch die 3 beste ist, leisten können. Daher tritt oft der Fall ein, daß wir nicht 4 umhinkönnen, eine Wohltat von ihnen anzunehmen und folglich ihnen nach ihrem 5 Sinne dankbar zu sein. Dazu kommt noch, daß man auch im Ablehnen von Wohltaten 6 sich vorsehen muß, daß man nicht den Schein auf sich ziehe, als ob man den 7 Betreffenden verachte oder aus Geiz die Gegenleistung scheue; denn da würde man 8 durch eben das, womit man ihrem Haß auszuweichen sucht, denselben vielmehr 9 herausfordern. Darum muß man beim Ablehnen von Wohltaten auf das Nützliche und 10 Schickliche Rücksicht nehmen. 11 12