4p60sc.md (425B)
1 Da sich nun die Lust meistenteils (nach Anmerkung zu Lehrsatz 44 dieses Teils) 2 auf Einen Körperteil bezieht, so erstreckt sich folglich meistenteils das 3 Bestreben, unserSein zu erhalten, nicht auf unser gesamtes Wohlbefinden. Hierzu 4 kommt noch, daß die Begierden, von denen wir vorzugsweise erfaßt werden (nach 5 Zusatz zu Lehrsatz 9 dieses Teils), nur zur gegenwärtigen Zeit, nicht aber zur 6 zukünftigen Beziehung haben. 7 8