ethica

Spinozas ethics and various translations, edited for easy post processing.
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4p27d.md (633B)


1 Der Geist, sofern er vernunftgemäß denkt, verlangt nichts anderes als das
2 Erkennen und beurteilt nur das als für ihn nützlich, was zur Erkenntnis führt
3 (nach dem vorigen Lehrsatz). Der Geist aber hat (nach den Lehrsätzen 41 und 43,
4 Teil 2, s. auch dessen Anmerkung) nur Gewißheit über die Dinge, sofern er
5 adäquate Ideen hat oder (was nach Zusatz zu Lehrsatz 40, Teil 2, dasselbe ist)
6 sofern er vernunftgemäß denkt. Also wissen wir nur von dem gewiß, daß es gut
7 ist, was in Wahrheit zur Erkenntnis führt, und umgekehrt wissen wir nur von dem,
8 daß es schlecht ist, was uns an der Erkenntnis hindert. – W.z.b.w.
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