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1 Was die *Ehe* anbelangt, so ist es gewiß, daß sie mit der Vernunft übereinstimmt, 2 wenn die Begierde nach fleischlicher Vermischung nicht bloß von der äußerlichen 3 Schönheit, sondern auch von dem Verlangen, Kinder zu zeugen und weise zu 4 erziehen, hervorgerufen wird und wenn außerdem die gegenseitige Liebe von Mann 5 und Weib nicht bloß die Körperschönheit, sondern vornehmlich die Geistesfreiheit 6 zur Ursache hat. 7 8