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1 Wenn ich also oben, in der Anmerkung zu Lehrsatz 52 dieses Teils, gesagt habe, 2 daß wir einen Menschen deshalb hochachten, weil wir seine Klugheit, Tapferkeit 3 usw. bewundern, so kommt dies daher (wie aus dem Lehrsatz selbst erhellt), weil 4 wir uns vorstellen, daß diese Tugenden ihm eigentümlich und nicht gemeinsame 5 Eigenschaften der Menschennatur sind. Daher werden wir ihn um dieselbe 6 ebensowenig beneiden wie die Bäume um ihre Höhe, die Löwen um ihre Stärke usw. 7 8