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1 Wir sehen also, daß die Leiden auf den Geist nur bezogen werden, sofern er etwas 2 hat, was eine Verneinung in sich schließt oder sofern er als ein Teil der Natur 3 betrachtet wird, der für sich allein, ohne andere Dinge, nicht klar und deutlich 4 erfaßt werden kann. Ebenso könnte ich noch zeigen, daß die Leiden gleicherweise 5 auf die Einzeldinge wie auf den Geist bezogen werden und nicht anders erfaßt 6 werden können. Ich beabsichtige indes, nur den menschlichen Geist zu behandeln. 7 8