3p32d.md (462B)
1 Dadurch allein schon, daß wir uns vorstellen, daß jemand sich eines Dinges 2 erfreut, werden wir (nach Lehrsatz 27 dieses Teils und dessen Zusatz II) dieses 3 Ding lieben und uns seiner zu erfreuen suchen. Aber den Umstand, daß jener sich 4 eben dieses Dinges erfreut, stellen wir uns (nach der Voraussetzung) als 5 Hindernis dieser Lust vor. Folglich werden wir (nach Lehrsatz 28 dieses Teils) 6 dahin streben, daß jener dieses Ding nicht besitzt. – W.z.b.w. 7 8