3p31.md (332B)
1 *Wenn wir uns vorstellen, daß jemand etwas liebt oder begehrt oder haßt, was wir 2 selbst lieben, begehren oder hassen, so werden wir eben dadurch dieses Ding 3 beharrlicher lieben usw. Stellen wir uns dagegen vor, daß jemand ein Ding, das 4 wir lieben, verschmäht, oder umgekehrt, so werden wir ein Schwanken des Gemüts 5 erleiden.* 6 7