3p25.md (295B)
1 *Wir sind bestrebt, von uns und von einem geliebten Gegenstand alles das zu 2 bejahen, wovon wir uns vorstellen, daß es uns oder den geliebten Gegenstand mit 3 Lust erregt, und dagegen alles das zu verneinen, wovon wir uns vorstellen, daß 4 es uns oder den geliebten Gegenstand mit Unlust erregt.* 5 6