2pr.md (411B)
1 Ich wende mich nun zur Auseinandersetzung dessen, was aus dem Wesen 2 Gottes oder des ewigen und unendlichen Wesens notwendig folgen muß. Zwar 3 nicht alles, denn in Lehrsatz 16 des ersten Teils habe ich bewiesen, daß 4 Unendliches auf unendliche Arten aus ihm folgen muß; sondern nur das, 5 was uns zur Erkenntnis des menschlicher Geistes und seiner höchsten 6 Glückseligkeit sozusagen handgreiflich führen kann. 7 8