2p48d.md (490B)
1 Der Geist ist eine gewisse und bestimmte Daseinsform des Denkens (nach Lehrsatz 2 11 dieses Teils). Daher kann er (nach Zusatz II zu Lehrsatz 17, Teil 1) die 3 freie Ursache seiner Handlungen nicht sein, oder er kann keine absolute 4 Fähigkeit des Wollens und Nichtwollens haben; sondern er muß zu diesem oder 5 jenem Wollen (nach Lehrsatz 28, Teil 1) von einer Ursache bestimmt werden, 6 welche auch wieder von einer andern bestimmt wird, und diese wieder von einer 7 andern usw. – W.z.b.w. 8 9