2p39d.md (1126B)
1 Gesetzt, A sei das, was dem menschlichen Körper und einigen äußern Körpern 2 gemeinsam und eigen ist und das ebenso im menschlichen Körper wie in jenen 3 äußern Körpern und auch im Teil jedes äußern Körpers wie im Ganzen ist. Von A 4 selbst wird es in Gott eine adäquate Idee geben (nach Zusatz zu Lehrsatz 7 5 dieses Teils), sowohl sofern er die Idee des menschlichen Körpers als auch 6 sofern er die Ideen der betreffenden äußern Körper hat. Man nehme nun an, der 7 menschliche Körper werde von einem äußern Körper durch das erregt, was er mit 8 demselben gemein hat, d.h. von A. Dann wird die Idee dieser Erregung die 9 Eigenschaft A in sich schließen (nach Lehrsatz 16 dieses Teils). Folglich (nach 10 demselben Zusatz zu Lehrsatz 7 dieses Teils) wird die Idee dieser Erregung, 11 sofern sie die Eigenschaft A in sich schließt, in Gott adäquat sein, sofern er 12 von der Idee des menschlichen Körpers erregt ist; d.h. (nach Lehrsatz 13 dieses 13 Teils), sofern er die Natur des menschlichen Geistes bildet. Also (nach Zusatz 14 zu Lehrsatz 11 dieses Teils) ist diese Idee auch im menschlichen Geiste adäquat. 15 – W.z.b.w. 16 17