2p38d.md (1025B)
1 Gesetzt, A sei etwas, das allen Körpern gemeinsam ist und das 2 gleicherweise im Teile jedes Körpers wie im Ganzen ist. Ich sage nun, A 3 kann nicht anders begriffenwerden als adäquat. Denn die Idee 4 desselben wird (nach Zusatz zu Lehrsatz 7 dieses Teils) notwendig in 5 Gott adäquat sein, sowohl sofern er die Idee des menschlichen Körpers 6 als auch sofern er die Ideen der Erregungen desselben hat, welche (nach 7 den Lehrsätzen 10, 25 und 27 dieses Teils) die Natur sowohl des 8 menschlichen Körpers als auch der äußern Körper teilweise in sich 9 schließen: Das heißt (nach den Lehrsätzen 12 und 13 dieses Teils), diese 10 Idee wird notwendig in Gott adäquat sein, sofern er den menschlichen 11 Geist bildet oder sofern er Ideen hat, welche im menschlichen Geiste 12 sind. Also erfaßt der Geist (nach Zusatz zu Lehrsatz 11 dieses Teils) A 13 notwendig adäquat, und zwar sowohl sofern er sich als auch sofern er 14 seinen oder irgendeinen äußern Körper erfaßt, und A kann auf keine 15 andere Weise begriffen werden. – W.z.b.w. 16 17