2p33d.md (419B)
1 Verneint man dieses, so nehme man, wenn es möglich, eine positive Art 2 des Denkens an, welche die Form des Irrtums oder des Falschen ausmacht. 3 Diese Art des Denkens kann nicht in Gott sein (nach dem vorigen 4 Lehrsatz). Außerhalb Gottes aber kann sie auch weder sein noch begriffen 5 werden (nach Lehrsatz 15, Teil 1). Daher kann es nichts Positives geben 6 in den Ideen, wegen dessen sie falsch heißen. – W.z.b.w. 7 8