2p31c.md (381B)
1 Hieraus folgt, daß alle einzelnen Dinge zufällig und zerstörbar sind. 2 Denn wir können von ihrer Dauer keine adäquate Erkenntnis haben (nach 3 dem vorigen Lehrsatz), und das ist es, was wir unter Zufälligkeit und 4 Zerstörbarkeit der Dinge zu verstehen haben (s. Anmerkung 1 zu Lehrsatz 5 33, Teil 1). Denn (nach Lehrsatz 29, Teil 1) gibt es keine andere 6 Zufälligkeit als diese. 7 8