2p28d.md (940B)
1 Denn die Ideen der Erregungen des menschlichen Körpers schließen die 2 Natur sowohl der äußern Körper als auch des menschlichen Körpers selbst 3 in sich (nach Lehrsatz 16 dieses Teils). Sie müssen aber die Natur nicht 4 bloß des menschlichen Körpers, sondern auch seiner Teile in sich 5 schließen. Denn die Erregungen sind Daseinsformen (nach Postulat 3), 6 womit die Teile des menschlichen Körpers und demzufolge der ganze Körper 7 erregt werden. Nun ist aber (nach den Lehrsätzen 24 und 25 dieses Teils) 8 eine adäquate Erkenntnis der äußern Körper und der den menschlichen 9 Körper bildenden Teile in Gott nicht, sofern er als vom menschlichen 10 Geiste erregt, sondern sofern er als von andern Ideen erregt betrachtet 11 wird. Es sind folglich diese Ideen der Erregungen, sofern sie auf den 12 menschlichen Geist allein bezogen werden, wie Schlußfolgerungen ohne die 13 Vordersätze, d.h. (wie an sich klar) verworrene Ideen. – W.z.b.w. 14 15