2p26cd.md (509B)
1 Wenn der menschliche Geist durch die Ideen der Erregungen seines Körpers 2 die äußern Körper betrachtet, so sagen wir, er stellt sie sich 3 (sinnlich) vor (s. Zusatz zu Lehrsatz 7 dieses Teils). Der Geist kann 4 aber auf keine andere Weise (nach dem vorigen Lehrsatz) die äußern 5 Körper als wirklich existierend sich vorstellen. Daher hat der 6 menschliche Geist (nach Lehrsatz 25 dieses Teils), sofern er die äußern 7 Körper sich (sinnlich) vorstellt, keine adäquate Erkenntnis derselben. 8 – W.z.b.w. 9 10