ethica

Spinozas ethics and various translations, edited for easy post processing.
git clone https://git.repetitions.de/ethica

2p18d.md (608B)


 1 Der Geist stellt sich (nach dem vorigen Zusatz) irgendeinen Körper
 2 deshalb vor, weil der menschliche Körper von den *Eindrücken* (Spuren)
 3 des äußern Körpersauf die gleiche Weise erregt und disponiert
 4 wird, wie er erregt worden ist, als einige Teile desselben von dem
 5 *äußern Körper selbst* einen Anstoß erhalten haben. Nun war (der
 6 Voraussetzung zufolge) der Körper damals so disponiert, daß der Geist
 7 zwei Körper zugleich vorstellte. Folglich wird er auch jetzt zwei
 8 zugleich vorstellen, und der Geist wird, wenn er den einen vorstellt,
 9 sich sofort auch des andern erinnern. – W.z.b.w.
10 
11