ethica

Spinozas ethics and various translations, edited for easy post processing.
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2p17d.md (628B)


 1 Selbstverständlich. Denn solange der menschliche Körper so erregt ist,
 2 insolange wird der menschliche Geist (nach Lehrsatz 12 dieses Teils)
 3 diese Erregung des Körpers betrachten, d.h. (nach dem vorigen Lehrsatz),
 4 er wird von der wirklich existierenden Erregungsweise eine Idee haben,
 5 welche die Natur des äußern Körpers in sich schließt, d.h. eine Idee,
 6 welche die Existenz oder Gegenwart der Natur des äußern Körpers nicht
 7 ausschließt, sondern setzt. Also wird (nach Zusatz I zum vorigen
 8 Lehrsatz) der Geist den äußern Körper als wirklich existierend oder als
 9 gegenwärtig betrachten, bis usw. – W.z.b.w.
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