5p6d.md (378B)
1 Der Geist erkennt, daß alle Dinge notwendig sind (nach Lehrsatz 29, T. 1) und 2 durch eine unendliche Verknüpfung von Ursachen zum Dasein und Wirken bestimmt 3 werden (nach Lehrsatz 28, T. 1), und bewirkt sonach (nach dem vorigen 4 Lehrsatze), daß er von den aus ihnen entspringenden Affekten weniger leidet und 5 (nach Lehrsatz 48, T. 3) weniger gegen sie affiziert wird. W.z.b.w. 6 7