5p3d.md (426B)
1 Ein Affekt, der Leidenschaft ist, ist eine verworrene Idee (nach der allgemeinen 2 Def. der Affekte); wenn wir uns daher eine klare und deutliche Idee des Affekts 3 selbst bilden, so unterscheidet sich diese Idee von dem Affekt, sofern er sich 4 auf den Geist allein bezieht, nur dem Verhältnis nach (nach Lehrsatz 21, T. 2 5 und Anm.), und folglich (nach Lehrsatz 3, T. 3) hört der Affekt auf, eine 6 Leidenschaft zu sein. W.z.b.w. 7 8