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1 Hieraus erkennen wir das, was ich in der Anmerkung zu Lehrsatz 39, Teil 1 2 berührt und in diesem Teile zu entwickeln versprochen habe, daß nämlich der Tod 3 um so weniger schädlich ist, je größer die klare und deutliche Erkenntnis des 4 Geistes ist, und folglich je mehr der Geist Gott liebt. Weil ferner (nach 5 Lehrsatz 27 dieses Teils) aus der dritten Erkenntnisgattung die höchste 6 Zufriedenheit, die es geben kann, entspringt, so folgt daraus, daß der 7 menschliche Geist von solcher Natur sein kann, daß das, was wir von ihm als mit 8 dem Körper vergehend gezeigt haben (siehe Lehrsatz 21 dieses Teils), von gar 9 keiner Bedeutung ist gegen das, was von ihm übrig bleibt. Doch hiervon sogleich 10 ausführlicher. 11 12