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1 Je weiter man daher in dieser Erkenntnisgattung gelangt, um so besser ist man 2 sich seiner selbst und Gottes bewußt, d.h. um so vollkommener und glückseliger 3 ist man. Dies wird sich aus dem folgenden noch klarer ergeben. Es ist aber hier 4 zu bemerken, daß, obgleich wir jetzt überzeugt sind, daß der Geist ewig ist, 5 insofern er die Dinge unter der Form der Ewigkeit begreift, wir doch zur 6 besseren Erläuterung und zum besseren Verständnis dessen, was wir dartun wollen, 7 ihn doch betrachten werden, als finge er jetzt an zu sein, und als finge er 8 jetzt an, die Dinge unter der Form der Ewigkeit zu erkennen, wie wir es bisher 9 getan haben. Wir können dies ohne Gefahr eines Irrtums tun, wenn wir dabei die 10 Vorsicht gebrauchen, alles nur aus klar erkannten Prämissen zu schließen. 11 12