5p26d.md (331B)
1 Dieser ist offenbar. Denn sofern wir den Geist als befähigt begreifen, die Dinge 2 nach dieser Erkenntnisgattung zu erkennen, sofern begreifen wir ihn als 3 bestimmt, die Dinge nach dieser Erkenntnisgattung zu erkennen, und folglich 4 (nach Def. 1 der Affekte) je befähigter der Geist dazu ist, desto mehr begehrt 5 er danach. W.z.b.w. 6 7