5p11d.md (400B)
1 Denn auf je mehr Dinge sich eine Vorstellung oder ein Affekt bezieht, um so mehr 2 Ursachen gibt es, durch welche er affiziert und genährt werden kann. Alles dies 3 betrachtet der Geist (nach der Voraussetzung) vermöge des Affekts selbst 4 miteinander, und folglich ist der Affekt um so häufiger oder lebt um so öfter 5 auf und beschäftigt (nach Lehrsatz 8 dieses Teils) den Geist um so mehr. 6 W.z.b.w. 7 8