4p3d.md (416B)
1 Dieser erhellt aus dem Axiom dieses Teils. Denn ist der Mensch gegeben, so gibt 2 es etwas anderes, etwa A, das mächtiger ist, und wenn A angenommen wird, gibt es 3 ferner ein anderes, etwa B, das mächtiger ist als A selbst, und so ins 4 Unendliche. Und hiernach wird das Vermögen des Menschen durch das Vermögen eines 5 anderen Dinges begrenzt und von dem Vermögen äußerer Ursachen unendlich 6 übertroffen. W.z.b.w. 7 8