4p11d.md (387B)
1 Insofern wir uns ein Ding als notwendig vorstellen, insofern bejahen wir sein 2 Dasein, dagegen verneinen wir das Dasein des Dinges, insofern wir es uns als 3 nicht notwendig vorstellen (nach Anm. 1 zu Lehrsatz 33, T. 1), und daher ist 4 (nach Lehrsatz 9 dieses Teils) der Affekt gegen ein notwendiges Ding, bei sonst 5 gleichen Umständen, intensiver als gegen ein nicht notwendiges. W.z.b.w. 6 7