3p9d.md (539B)
1 Das Wesen des Geistes besteht aus adäquaten und inadäquaten Ideen (wie wir 2 Lehrsatz 3 dieses Teils gezeigt haben), folglich strebt er (nach Lehrsatz 7 3 dieses Teils) sowohl insofern er die einen, als insofern er die anderen hat, in 4 seinem Sein zu beharren, und zwar (nach Lehrsatz 8 dieses Teils) in unbestimmter 5 Dauer. Da aber der Geist (nach Lehrsatz 28, (?). 2) durch die Ideen der 6 Affektionen des Körpers notwendig sich seiner bewußt ist, so ist also (nach 7 Lehrsatz 7 dieses Teils) der Geist sich seines Strebens bewußt. W.z.b.w. 8 9