3p32d.md (433B)
1 Schon dadurch, daß wir uns vorstellen, daß jemand sich eines Dinges erfreut, 2 werden wir (nach Lehrsatz 17 dieses Teils nebst Folgesatz 1) dieses Ding lieben 3 und danach begehren, uns dessen zu erfreuen. Aber (nach der Voraussetzung) 4 stellen wir uns als ein Hindernis dieser Lust vor, daß jener sich eben dieses 5 Dinges erfreut; also (nach Lehrsatz 28 dieses Teils) werden wir zu bewirken 6 suchen, daß er es nicht besitze. W.z.b.w. 7 8