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1 Dieser Wille oder dieses Verlangen, wohl zu tun, das daraus entspringt, daß wir 2 ein Ding bemitleiden, dem wir eine Wohltat erweisen wollen, heißt Wohlwollen, 3 welches also nichts anderes ist, als eine aus Mitleid entsprungene Begierde. Was 4 übrigens die Liebe und den Haß gegen den betrifft, der einem Dinge, das wir uns 5 als unseresgleichen vorstellen, Gutes oder Böses erzeugt hat, siehe Anmerkung zu 6 Lehrsatz 22 dieses Teils. 7 8