3p27c1.md (289B)
1 Wenn wir uns vorstellen, daß jemand, zu welchem wir keinen Affekt gehabt haben, 2 etwas unseresgleichen mit Lust affiziert, werden wir von Liebe zu ihm affiziert 3 werden. Wenn wir uns dagegen vorstellen, daß er es mit Unlust affiziert, werden 4 wir dagegen von Haß gegen ihn erregt werden. 5 6