3p16d.md (616B)
1 Das, was dem Objekte ähnlich ist, haben wir in dem Objekte selbst (nach der 2 Voraussetzung) mit dem Affekte der Lust oder Unlust betrachtet. Wenn also (nach 3 Lehrsatz 14 dieses Teils) der Geist von der Vorstellung desselben affiziert 4 wird, wird er auch zugleich von diesem oder jenem Affekte erregt werden und 5 folglich wird dieses Ding, bei dem wir eben dasselbe wahrnehmen (nach Lehrsatz 6 15 dieses Teils) zufällig Ursache der Lust oder Unlust sein. Also (nach dem 7 vorigen Folgesatz) werden wir es lieben oder hassen, wenn auch das, worin es dem 8 Objekte ähnlich ist, nicht die wirkende Ursache dieser Affekte ist. 9 10