2p8c.md (470B)
1 Hieraus folgt, daß, solange die einzelnen Dinge nicht anders da sind, als 2 insofern sie in Gottes Attributen enthalten sind, auch ihr objektives Sein oder 3 ihre Ideen nicht anders da sind, als insofern Gottes unendliche Idee da ist, und 4 wenn man den Einzeldingen ein, nicht nur in den Attributen Gottes enthaltenes, 5 sondern ein wirklich dauerndes Dasein zuschreibt, so schließen ihre Ideen auch 6 das Dasein in sich, durch welches sie in der Zeit dauernd genannt werden. 7 8