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1 Ich verstehe hier unter Dasein nicht Dauer, d.h. Dasein, wie es abstrakt und 2 gleichsam als eine gewisse Form einer Quantität begriffen wird, sondern ich 3 spreche von der eigentlichen Natur des Daseins, welches den Einzeldingen deshalb 4 beigelegt wird, weil aus der ewigen Notwendigkeit Gottes Unendliches auf 5 unendliche Weisen folgt (siehe Lehrsatz 16, T. 1). Ich spreche, sage ich, von 6 dem eigentlichen Dasein der Einzeldinge, sofern sie in Gott sind, denn obwohl 7 jedes von einem anderen Einzeldinge bestimmt wird, auf gewisse Weise da zu sein, 8 so folgt doch die Kraft, wodurch jedes im Dasein beharrt, aus der ewigen 9 Notwendigkeit der Natur Gottes. Siehe hierüber Folgesatz zu Lehrsatz 24, Teil 1. 10 11