ethica

Spinozas ethics and various translations, edited for easy post processing.
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2p44c2d.md (842B)


 1 Denn es liegt in der Natur der Vernunft, die Dinge als notwendige und nicht als
 2 zufällige zu betrachten (nach dem vorigen Lehrsatz). Diese Notwendigkeit der
 3 Dinge faßt sie aber (nach Lehrsatz 41 dieses Teils) wahr auf, d.h. (nach Ax. 6,
 4 T. 1) wie sie an sich ist. Aber (nach Lehrsatz 16, T. 1) ist diese Notwendigkeit
 5 der Dinge die Notwendigkeit der ewigen Natur Gottes selbst, also liegt es in der
 6 Natur der Vernunft, die Dinge unter dieser Form der Ewigkeit zu betrachten. Dazu
 7 kommt, daß die Grundlagen der Vernunft Begriffe sind, welche (nach Lehrsatz 38
 8 dieses Teils) das ausdrücken, was allen gemeinsam ist, und welche (nach Lehrsatz
 9 37 dieses Teils) nicht das Wesen eines Einzeldinges ausdrücken, und welche
10 deshalb ohne irgendeine Beziehung auf die Zeit unter einer gewissen Form der
11 Ewigkeit begriffen werden müssen. W.z.b.w.
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