2p26cd.md (468B)
1 Wenn der menschliche Geist durch die Ideen der Affektionen seines Körpers die 2 äußeren Körper betrachtet, sagen wir, er hat eine Vorstellung (siehe Anm. zu 3 Lehrsatz 17 dieses Teils), und der Geist kann sich auf keine andere Weise (nach 4 dem vorigen Lehrsatz) die äußeren Körper als wirklich daseiende vorstellen. Also 5 hat der Geist (nach Lehrsatz 25 dieses Teils), insofern er sich die äußeren 6 Körper vorstellt, keine adäquate Erkenntnis derselben. W.z.b.w. 7 8