2p18d.md (585B)
1 Der Geist stellt sich (nach dem vorigen Folgesatz) einen Körper deshalb vor, 2 weil der menschliche Körper von den Eindrücken des äußeren Körpers auf dieselbe 3 Weise affiziert und disponiert wird, wie er affiziert war, als einige Teile 4 desselben von dem äußeren Körper selbst berührt wurden. Aber (nach der 5 Voraussetzung) war der Körper damals so disponiert, daß sich der Geist zwei 6 Körper zugleich vorstellte; folglich wird er auch jetzt sich zwei zugleich 7 vorstellen, und der Geist wird, wenn er sich den einen vorstellt, sich zugleich 8 auch des anderen erinnern. W.z.b.w. 9 10