2p17d.md (661B)
1 Dies ist offenbar, denn solange der menschliche Körper so affiziert ist, solange 2 wird der menschliche Geist (nach Lehrsatz 12 dieses Teils) diese Affektion des 3 Körpers betrachten, d.h. (nach dem vorigen Lehrsatz), er wird von dem wirklich 4 vorhandenen Modus eine Idee haben, welche die Natur des äußeren Körpers in sich 5 schließt, das heißt, eine Idee, welche das Dasein oder die Gegenwart der Natur 6 des äußeren Körpers nicht ausschließt, sondern setzt. Also wird der Geist (nach 7 Folgesatz 1 des vorigen Lehrsatzes) den äußeren Körper als wirklich daseiend 8 oder als gegenwärtig betrachten, bis er von einer Bestimmung affiziert wird usw. 9 W.z.b.w. 10 11