ethica

Spinozas ethics and various translations, edited for easy post processing.
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2p13d.md (1051B)


 1 Denn wenn der Körper nicht das Objekt des menschlichen Geistes wäre, so würden
 2 die Ideen der Affektionen des Körpers nicht in Gott sein (nach Folgesatz zu
 3 Lehrsatz 9 dieses Teils), insofern er unseren Geist, sondern insofern er den
 4 Geist eines anderen Dinges ausmache, das heißt (nach Folgesatz zu Lehrsatz 11
 5 dieses Teils) die Ideen der Affektionen des Körpers wären nicht in unserem
 6 Geiste, aber (nach Ax. 3 dieses Teils) haben wir die Ideen der Affektionen des
 7 Körpers. Sonach ist das Objekt der Idee, welche den menschlichen Geist ausmacht,
 8 der Körper, und zwar (nach Lehrsatz 11 dieses Teils) der wirklich daseiende.
 9 Ferner, gäbe es außer dem Körper auch noch ein anderes Objekt des Geistes, so
10 müßte, da (nach Lehrsatz 36, T. 1) nichts da ist, woraus nicht eine Wirkung
11 folgte, es notwendig (nach Lehrsatz 11 dieses Teils) die Idee einer Wirkung
12 desselben in unserem Geiste geben; nun gibt es aber (nach Ax. 5 dieses Teils)
13 keine solche Idee. Also ist das Objekt unseres Geistes der daseiende Körper und
14 nichts anderes. W.z.b.w.
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