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1 Hieraus folgt, daß Gott nicht bloß die Ursache ist, daß die Dinge anfangen, da 2 zu sein, sondern auch, daß sie im Dasein beharren, oder (um einen scholastischen 3 Ausdruck zu gebrauchen): Gott ist die »Seinsursache« der Dinge. Denn, mögen die 4 Dinge da sein oder nicht da sein, so finden wir, wenn wir auf ihr Wesen achten, 5 daß dieses weder Dasein noch Dauer in sich schließt; und so kann ihr Wesen weder 6 Ursache ihres Daseins noch ihrer Dauer sein, sondern nur Gott, zu dessen Natur 7 allein das Dasein gehört (nach Folgesatz 1 zu Lehrsatz 14). 8 9