1p20c2.md (307B)
1 Es folgt zweitens, daß Gott oder alle Attribute Gottes unveränderlich sind; 2 denn, wenn sie in Rücksicht des Daseins verändert würden, müßten sie auch (nach 3 dem vorigen Lehrsatz) in Rücksicht des Wesens verändert werden, d.h. (wie an 4 sich klar), aus wahren zu falschen werden, was widersinnig ist. 5 6